Tragödchen Ensemble

Das Tragödchen am Donnerstag, 20.10. findet statt. Ab 20 Uhr treffen wir uns wieder im LUX, Turmstraße 5. Da die Allgemeinverfügung des Kreises Mettmann, nach der 20 Prozent Höchstgrenze bei der Besucherzahl galt, zurückgezogen wurde und nun wieder die aktuelle Coronaschutzverordnung NRW maßgeblich ist, gilt für unsere Veranstaltung eigentlich keine Begrenzung der  Zuschauerzahl.
 Das Tragödchen-Team, dass am vergangenen Donnerstag mit 14 Zuschauern ausverkauft war, begrenzt  freiwillig die Zuschauerzahl auf maximal 35 Personen.
 Die Belüftungsanlage im LUX und die offenen Türen sorgen für relative Sicherheit vor einer Ansteckung und erfordern warme Kleidung.
 Der Tragödchen-Direktor arbeitet sich weiterhin erfolgreich durch die achtbändige Gesamtausgabe von Hans-Dieter Hüsch und die Tragödchen-Band freut sich auf das Comeback seiner Directrice de la Chanson Noemi Schröder. In wechselnder Besetzung (Lotta Schultz, Nicola Hausmann, Marcel Planz, Stephan Wipf, Stephan Neikes, Olaf Buttler und Jody Martin) und maximal vier Tragödianten auf der Bühne gibt es noch einmal das volle Programm.

22.10.2020 - 20:00
Jugendzentrum LUX, Turmstraße 5, 40878 Ratingen
10 €

Einkaufskonzept Corona

large_covid_symbol.pngWir sind wieder ganz normal für Euch da!

Ab sofort haben wir wieder ganz normal für Euch geöffnet. Für das Stöbern bei uns im Laden wird weder der Nachweis über einen negativen Schnelltest noch ein Impfausweis benötigt. Über mögliche Veränderungen informieren wir Euch zeitnah hier in diesem Blog.

Natürlich könnt Ihr weiterhin unseren Lieferdienst innerhalb Ratingens (+10km) in Anspruch zu nehmen. Gerne könnt Ihr Euch auch von unserem Schaufenster inspirieren lassen und auch online in unserem Webshop stöbern.

 

Wir freuen uns auf Euren Besuch, bleibt gesund,

Euer Buch-Café

 

Gut zu Wissen

Wer viel Zeit mit der Lektüre von Büchern und Magazinen verbringt, verlängert sein Leben um durchschnittlich 23 Monate. In einer Längsschnitt-Studie der Yale University School of Public Health wurden gut 3500 Menschen ab 50 über fast 10 Jahre begleitet. Der Überlebensvorteil von Leseratten gegenüber Nichtlesern zeigte sich bei Magazinen ab mehr als sieben Stunden Schmökerzeit pro Woche; Bücher wirkten dagegen schon lebensverlängernd, wenn die Testpersonen bis zu 3,5 Stunden pro Woche lasen. Der Grund für diesen positiven Effekt ist offensichtlich die kognitive Stimulation, die das Lesen mit sich bringt.