Gypsi Swing & Latin Fire - Joscho Stephan und Kai Heumann

Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen

herausragenden Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gypsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.

Kai Heumann gilt hierzulande als einer der besten Latinogitarristen. 2003 gründete Kai Heumann sein "Proyecto Guitarra Latina", das vom Start weg für Furore sorgte. Es ist eine Formation aus Meisterinterpreten der südamerikanischen Musik, deren Mitglieder aus Cuba, Argentinien, Brasilien, El Salvador und Deutschland kommen. 2006 traten sie auf der weltweit größten Musikmesse in Frankfurt als Haupt-Act auf.

Kai Heumann's stilistische Bandbreite ist sehr weit gefächert. Er entführt das Publikum auf eine atemberaubende, künstlerisch anspruchsvolle, spannende und höchst unterhaltsame "Reise um die Welt". Ob der erfahrene Studio-, Session-, und Konzert-Gitarrist nun Jazz im Stile eines Joe Pass, Gypsy-Jazz á la Django Reinhardt, Klassik wie Andrés Segovia oder brasilianisches von Powell, Jobim und Heitor-Lobos argentinische Tangos oder Salsa spielt,- Kai Heumann verzaubert seine Zuhörer mit einer unbändigen Spielfreude, spieltechnischen Brillianz und Lust an der Improvisation.

 

 

07.12.2017 - 20:00
Grütstr. 3-7, 40878 Ratingen
10€

Gut zu Wissen

Wer viel Zeit mit der Lektüre von Büchern und Magazinen verbringt, verlängert sein Leben um durchschnittlich 23 Monate. In einer Längsschnitt-Studie der Yale University School of Public Health wurden gut 3500 Menschen ab 50 über fast 10 Jahre begleitet. Der Überlebensvorteil von Leseratten gegenüber Nichtlesern zeigte sich bei Magazinen ab mehr als sieben Stunden Schmökerzeit pro Woche; Bücher wirkten dagegen schon lebensverlängernd, wenn die Testpersonen bis zu 3,5 Stunden pro Woche lasen. Der Grund für diesen positiven Effekt ist offensichtlich die kognitive Stimulation, die das Lesen mit sich bringt.