Der Black singt

Normalerweise begeistert das Tragödchen mit der bewährten Mischung aus Musik und Kabarett. „Tragischerweise“ aber immer mit „geklauten“ Texten und als Ratingens größte Coverband.

Nun kommt am Donnerstag, 14.11.2019 um 20 Uhr eine Legende der deutschen Musikkabarettszene ins Tragödchen in die Grütstraße 3-7: Der Black, der in den 70er und 80er Jahren mit dem Duo Schobert & Black die deutschen Kleinkunstpreise abräumte und die großen Konzerthallen füllte. Jetzt begleitet ihn der Gitarrist Philipp Römer.

"DER BLACK SINGT“ (brandneue CD) ernste, nachdenkliche, humorige, witzige aber auch politische Lieder mit viel Spaß, dem nötigen Ernst und ohne erhobenen Zeigefinger. Bitte „WEITERSAGEN“ (neue CD) , BLACK ist nicht „MESCHUGGE“  (fast neue CD) und denkt selber.

,,Der BLACK“ ist über sechzig, spricht ohne Teleprompter, singt ohne Playback, spielt Gitarre ohne Amp, also... alles live.

Stimmlich bewegt er sich wie gewohnt zwischen Caruso und Nat King Cole, tritt im Gegensatz dazu jedoch nicht in Bühnenkostüm oder Smoking auf.

Seine Auftritte sind geprägt durch neue Limericks, ostpreußische Geschichten (Der BLACK ist gebürtiger Ostpreuße), den ein oder anderen Song zur Erinnerung an „Schobert & Black“.

Den weitaus größeren Teil seines Repertoires hat Der BLACK um Texte erweitert, die meist von mit ihm befreundeten Autoren stammen - kritische, politische und satirische Texte - u.a. von Klaus de Rottwinkel, Pit Klein, Volker Ludwig, Klaus Pawlowski, Bungter und Frorath, Tom Stüve, Victor Jara und Atahualpa Yupanqui aus Südamerika.

14.11.2019 - 20:00
Grütstr. 3-7, 40878 Ratingen
10 €

Gut zu Wissen

Wer viel Zeit mit der Lektüre von Büchern und Magazinen verbringt, verlängert sein Leben um durchschnittlich 23 Monate. In einer Längsschnitt-Studie der Yale University School of Public Health wurden gut 3500 Menschen ab 50 über fast 10 Jahre begleitet. Der Überlebensvorteil von Leseratten gegenüber Nichtlesern zeigte sich bei Magazinen ab mehr als sieben Stunden Schmökerzeit pro Woche; Bücher wirkten dagegen schon lebensverlängernd, wenn die Testpersonen bis zu 3,5 Stunden pro Woche lasen. Der Grund für diesen positiven Effekt ist offensichtlich die kognitive Stimulation, die das Lesen mit sich bringt.